Facebook-Gemeinschaftsstandards

Die Facebook-Gemeinschaftsstandards legen fest, was auf Facebook erlaubt bzw. nicht erlaubt ist.

Einleitung

Menschen nutzen Facebook täglich, um ihre Erlebnisse zu teilen, mit Freunden und Familienmitgliedern zu kommunizieren und Gemeinschaften zu bilden. Facebook ist ein Dienst mit mehr als zwei Milliarden Nutzern, denen wir die Möglichkeit geben, sich über Länder- und Kulturgrenzen hinweg und in Dutzenden von Sprachen frei auszudrücken.

Meta weiß, wie wichtig es ist, dass Facebook ein Ort ist und bleibt, an dem die Menschen sicher und unbesorgt miteinander kommunizieren können. Deshalb nehmen wir unsere Aufgabe sehr ernst, den Dienst vor jeglicher Art von Missbrauch zu schützen. Aus diesem Grund haben wir Standards dazu erstellt, was auf Facebook gestattet bzw. nicht gestattet ist.

Diese Standards basieren sowohl auf dem Feedback von unseren Nutzerinnen und Nutzern als auch auf Empfehlungen von Experten in Bereichen wie Technologie, öffentliche Sicherheit und Menschenrechte. Um sicherzustellen, dass die Meinung aller Seiten gehört wird, gehen wir besonders sorgfältig vor, um Standards zu erstellen, die die unterschiedlichsten Ansichten und Perspektiven berücksichtigen, insbesondere von Menschen und Gemeinschaften, die ansonsten übersehen oder marginalisiert werden könnten.


Wir weisen darauf hin, dass die Version der Gemeinschaftsstandards in US-Englisch jeweils die aktuellen Richtlinien enthält und als maßgebliches Dokument verwendet werden sollte.

Unsere Verpflichtung zur Mitsprache

Ziel unserer Gemeinschaftsstandards ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich und ihre Meinung frei ausdrücken können. Meta möchte, dass die Nutzerinnen und Nutzer offen über die Themen sprechen können, die ihnen wichtig sind. Das gilt auch dann, wenn einige Personen möglicherweise unterschiedlicher Meinung sind oder Inhalte anstößig finden. In einigen Fällen lassen wir Inhalte zu, die andernfalls gegen unsere Standards verstoßen würden – nämlich dann, wenn diese Inhalte berichtenswert sind und ihre Veröffentlichung im öffentlichen Interesse liegt. Dies geschieht allerdings erst, nachdem wir das öffentliche Interesse gegen das Schadensrisiko abgewogen haben. Außerdem berücksichtigen wir beim Treffen dieser Entscheidungen internationale Menschenrechtsstandards.

Unsere Verpflichtung zur Meinungsfreiheit hat zwar höchste Priorität, aber uns ist bewusst, dass das Internet neue und vermehrte Möglichkeiten für Missbrauch bietet. Deshalb schränken wir die freie Meinungsäußerung ein, wenn wir dadurch einen oder mehrere der folgenden Werte wahren:

AUTHENTIZITÄT

Wir möchten sicherstellen, dass die Inhalte, die Nutzer und Nutzerinnen auf Facebook sehen, authentisch sind. Wir sind der Meinung, dass Authentizität eine bessere Umgebung für das Teilen von Inhalten schafft. Deshalb möchten wir verhindern, dass Menschen Facebook nutzen, um sich selbst oder ihre Handlungen und Aktivitäten falsch darzustellen.

SICHERHEIT

Unser Ziel ist es, Facebook zu einem sicheren Ort zu machen. Wir entfernen Inhalte, die zu einem Schadensrisiko für die physische Sicherheit von Personen beitragen könnten. Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer bedrohen, haben das Potenzial, andere einzuschüchtern, auszugrenzen oder mundtot zu machen. Deshalb sind sie auf Facebook nicht gestattet.

DATENSCHUTZ

Wir setzen uns für den Schutz von Privatsphäre und personenbezogenen Informationen ein. Im Rahmen einer sicheren Privatsphäre können unsere Nutzerinnen und Nutzer sie selbst sein, selbst entscheiden, wie und wann sie etwas auf Facebook teilen, und sich leichter mit anderen vernetzen.

WÜRDE

Wir sind der Ansicht, dass alle Menschen gleich an Würde und Rechten sind. Deshalb erwarten wir, dass sie die Würde anderer achten und andere nicht belästigen oder erniedrigen.

Gemeinschaftsstandards

Unsere Gemeinschaftsstandards gelten weltweit für jede Nutzerin, jeden Nutzer und alle Arten von Inhalten.

Jeder Abschnitt unserer Gemeinschaftsstandards beginnt mit dem „Grundgedanken“ dieser Richtlinie, in dem beschrieben wird, welche Ziele damit verfolgt werden. Darauf folgen konkrete Zeilen aus der Richtlinie, die Folgendes umreißen:

Unzulässige Inhalte und

Inhalte, die zusätzliche Informationen oder zusätzlichen Kontext erfordern, damit eine Durchsetzung erfolgen kann, Inhalte, die zulässig sind, wenn sie von einer Warnmeldung begleitet werden, oder Inhalte, die zulässig sind, jedoch nur von Personen ab 18 Jahren angesehen werden können.